Wir unterstützen Lars Bröker bei der Deutschen Slalom Meisterschaft

Nervenkitzel bei den Endläufen der Deutschen Slalom-Meisterschaft 2020

Lars Bröker vom MC Heilbad Heiligenstadt beendet Saison mit Klassensieg in der G1

Groß Dölln 10./11. Oktober 2020. Elf Rennen in nur sechs Wochen – der diesjährige Rennkalender verlangte den Fahrerinnen und Fahrern der Deutsche Slalom-Meisterschaft einiges ab. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es bis zu den Endläufen am Wochenende keinen klaren Favoriten gab. Gleich mehrere Teilnehmende waren mit Chancen auf den Meisterschaftstitel ins brandenburgische Groß Dölln angereist. Am Ende konnte sich Marcel Hellberg gegen seine Mitstreiter durchsetzen. In der Teamwertung siegte die Mannschaft des ADAC OWL.

Gleich vier Slalomrennen an zwei Tagen standen für die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Programm. Premiere in der Deutschen Slalom-Meisterschaft. Sechs Fahrer gingen in der Klasse G1 bei der Veranstaltung des PSV Berlin am Samstag an den Start, darunter die Dauerrivalen Lars Bröker und Nick Kollmeier im BMW M2 Competition sowie Rudolf Brandl im Porsche Cayman GT4. Kollmeier konnte sich nach Abschluss des Trainings zunächst mit deutlichem Vorsprung an die Spitze des Feldes setzen. Doch im ersten Wertungslauf gelang es sowohl Bröker als auch Brandl ihre Trainingszeiten erheblich zu verbessern. Brandl steuerte seinen Porsche pylonenfrei durch den Parcours und steigerte sich um rund zwei Sekunden. Auch Bröker verbesserte sich merklich mit knapp sieben Sekunden im Vergleich zum Training. Doch trotz der beachtlichen Steigerung reichte es für ihn nicht aus, um an die Zeit von Kollmeier und Brandl heranzukommen. Die Entscheidung zwischen den beiden Duellanten um Platz eins sollte somit im letzten Wertungslauf fallen, in dem der Porsche Cayman GT4 eine sensationelle Zeit vorlegte und sich nochmals um zwei Sekunden verbesserte. Kollmeier legte nach, musste sich nach der Zieleinfahrt jedoch gegen Brandl geschlagen geben. Bröker verteidigte Platz drei gegen Hans Köhnle mit seiner Chevrolet Corvette.

Direkt im Anschluss folgte mit dem Slalom des MSC Groß Dölln das zweite Rennen des Tages. Ohne vorherigen Trainingslauf starteten die Fahrerinnen und Fahrer unverzüglich mit dem ersten Wertungslauf.
Doch Meisterschaftsendläufe schreiben ihre eigene Geschichte und so galt es für die Teilnehmenden auf unveränderter Strecke auch das zweite Rennen erfolgreich zu meistern. Dieses Mal lag das Starterfeld noch dichter beieinander, denn nicht einmal drei Zehntel lagen nach dem ersten Wertungslauf zwischen dem führenden Rudolf Brandl und dem Viertplatzierten. Hans Köhnle gelang es, an seine gute Leistung aus dem ersten Rennen anzuknüpfen und sicherte sich mit Beginn des letzten Wertungslaufes vorübergehend Rang eins. Doch der Porsche Cayman GT4 konnte seine Zeit unterbieten und schob sich mit sieben Zehnteln an ihm vorbei. Bröker reihte sich am Ende mit einer persönlichen Tagesbestzeit dicht hinter Köhnle auf den dritten Rang ein, vor Kollmeier auf Platz vier. „Wie zu erwarten, war die Konkurrenz heute sehr stark, was deutlich an den knappen Abständen erkennbar ist. Die von mir gewählten Fahrzeugeinstellungen waren für die abtrocknende Strecke nicht optimal. Ich hoffe, dass wir das morgen besser umgesetzt bekommen“, fasste Bröker die Ereignisse des ersten Renntages zusammen.

Viel Zeit, sich auf die letzten beiden Slalomrennen der Meisterschaft vorzubereiten, blieb nicht, denn bereits am nächsten Morgen ging der Kampf um den Titel in die entscheidende Runde. Der Tag würde nicht nur offenbaren, wer der nächste Deutsche Slalom-Meister wird, sondern auch, welche Mannschaft die Team-Meisterschaft gewinnt. Hier hatten Bröker und Kollmeier mit den Teams ADAC Mittelrhein und ADAC OWL die aussichtsreichsten Chancen.

In der G1 führten die Favoriten des Vortages auf verkürzter Strecke ihren Kampf um den Klassensieg fort. Nick Kollmeier setzte sich nach dem Training an die Spitze.

Im ersten Wertungslauf konnte er sich erneut steigern und untermauerte seine Führungsposition eindrucksvoll. Lars Bröker sicherte sich den zweiten Platz, vor dem Porsche Cayman GT 4. Dieser schien am Sonntag chancenlos gegen die beiden BMW M2 Fahrer zu sein und musste sich am Ende des ersten Rennens mit Rang drei zufriedengeben. Bröker konnte sich im zweiten Wertungslauf zwar steigern, knackte die Bestzeit von Kollmeier jedoch nicht, der damit den Klassensieg erzielte.

Wieder ging es direkt über in die zweite Slalomsession des Tages. Dort setzte Lars Bröker gleich im ersten Wertungslauf mit einer Tagesbestzeit in der Klasse G1 eine beachtliche Marke, an die seine Mitstreiter zunächst nicht herankamen. Im alles entscheidenden letzten Wertungslauf gelang es Kollmeier, dicht an die Zeit von Bröker aufzuschließen. Doch am Ende reichte es nur für Rang zwei. Ein versöhnliches Ende für Bröker, der die Saison 2020 mit einem Sieg in der stark umkämpften Klasse G1 beendet. „Aufgrund der kalten Temperaturen hatten wir heute im gesamten Fahrerfeld Probleme, unsere Reifen in das richtige Temperaturfenster zu bekommen. Am Ende habe ich mit den weichen Reifen sicherlich eine gute Wahl getroffen, da sie im Verlauf der Wertungsläufe immer besser wurden und es so für einen Klassensieg gereicht hat. Rückblickend bin ich mit dem Saisonverlauf zufrieden, auch wenn ich die vorderen Platzierungen nicht so häufig erreicht habe, wie erhofft. Es ist uns gelungen, das Fahrzeug stetig weiterzuentwickeln, was schlussendlich auch die Abstände zu meinen Mitstreitern zeigen. Ein Dank geht an das Autohaus Fink, das mit seiner Unterstützung maßgeblich zu den Erfolgen in dieser Saison beigetragen hat“, lautete Brökers abschließendes Fazit zur diesjährigen Saison nach der Siegerehrung am Sonntag.

Im Rennen um die Meisterschaft hatte Marcel Hellberg vom AC Herringhausen am Ende die Nase vorn. Er sicherte sich den Titel vor Dennis Zeug und Philipp Hartkämper. In der Mannschaftswertung setzte sich das Team ADAC OWL mit Hellberg, Hartkämper, Kollmeier, Schäfertöns und Völker denkbar knapp an die Spitze. Mit nur wenigen Punkten Rückstand folgte das Team ADAC Mittelrhein um Bröker, Fuchs, Plumm, Ma. Bläsius und Mi. Bläsius. Die Mannschaft BS-Reisemobile-Budde Automobile Motorsport beendete die Saison auf Platz drei.


BMW M2 beim Flugplatzslalom in Walldürn an der Spitze

Lars Bröker nach Klassensieg am Wochenende weiterhin auf Meisterschaftskurs

Walldürn, 27.09.2020. Zwar blieb die erwartete Regenschlacht beim 46. Flugplatzslalom im baden-württembergischen Walldüren aus, dennoch hatten insbesondere die Fahrerinnen und Fahrer der Gruppe G am Morgen mit den widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen. In der Klasse G1 dominierte Lars Bröker erneut das Feld und holte sich mit seinem BMW M2 Competition den dritten Klassensieg bei der diesjährigen Deutschen Slalom-Meisterschaft. Auch die Plätze zwei und drei gingen an BMW M2 Fahrer.

Auf Grund ausgiebiger Regenschauer in der Nacht auf Sonntag, setzen die meisten Teilnehmenden der frühen Startgruppen auf profilierte Regenreifen. Dass die Fahrbahnverhältnisse dennoch alles andere als leicht einzuschätzen waren, zeigte sich bereits im Trainingslauf der Klasse G1. Hier konnte sich Lars Bröker vom MC Heilbad Heiligenstadt mit einem deutlichen Vorsprung an die Spitze des Feldes setzen – auch, weil auf seiner Fahrt lediglich ein Pylon gefallen ist. Dauerrivale Nick Kollmeier aus Herford tat sich hier deutlich schwerer, seinen BMW M2 auf nasser Fahrbahn fehlerfrei durch die Hindernisse zu steuern. Ganze 42 Strafsekunden wurden seiner Trainingszeit im Ziel addiert. Damit belegte er lediglich Rang acht.

Im ersten Wertungslauf meisterte Hans Köhnle mit seiner Chevrolet Corvette den Parcours fehlerfrei und übernahm so die Klassenführung. Bröker reihte sich jedoch mit weniger als einer Sekunde Rückstand dicht hinter Köhnle auf Platz zwei ein, während Kollmeier sich trotz erneutem Pylonenfehler auf Rang vier vorkämpfte.

Eine günstige Ausgangslage für Lars Bröker im Rennen um den Klassensieg, doch der zweite Wertungslauf machte es bis zuletzt spannend.

Köhnle geriet in seinem letzten Lauf mit der Corvette auf der stellenweise noch nassen Fahrbahn ins Rutschen und konnte einen Dreher nicht vermeiden. Dadurch verlor er wertvolle Sekunden auf dem Weg ins Ziel und es gelang ihm nicht, seine Führungsposition zu verteidigen. Patrick Clos hingegen fuhr mit seinem BMW M2 im zweiten Wertungslauf persönliche Tagesbestzeit und setzte die Messlatte trotz Strafsekunden für Bröker und Kollmeier hoch. Letzterer legte vor und konnte sich mit seiner Zeit noch vor Clos setzen. Für Bröker ging es somit im finalen Wertungslauf um Sieg oder Niederlage. Obwohl auch er nicht fehlerfrei blieb und ein Pylon zum Fallen brachte, reichte seine Zeit bei der Zieleinfahrt aus, um den Vorsprung auf Kollmeier zu halten. Am Ende holte Lars Bröker den Klassensieg, vor Kollmeier auf Platz zwei und Patrick Clos auf Rang drei. Für BMW war das Rennen in der Klasse G1 in Walldürn allemal erfolgreich. Denn alle drei Podiumsplätze gingen an einen BMW M2.

„Die Fahrwerkseinstellungen, die wir in der vergangenen Woche vorgenommen haben, eigneten sich gut für die Wetterverhältnisse und haben mir ein gutes Gefühl im Fahrzeug gegeben. Die abtrocknende Strecke erschwerte zwar die Wahl des richtigen Reifens, doch am Ende haben alle Komponenten zueinandergepasst“, erklärte Bröker am Sonntag nach der Siegerehrung.

Kommendes Wochenende können die Teilnehmenden der Deutschen Slalom-Meisterschaft durchatmen. Erst am 10. Oktober geht es mit den Meisterschaftsendläufen in Groß Dölln weiter. Im Meisterschaftsranking belegt Bröker derzeit Platz fünf und hat damit weiterhin Chancen auf den Titel.


Spannendes Duell auf Augenhöhe beim ADAC-Flugplatzslalom in Höxter

Lars Bröker sichert sich beim Rennen am Samstag den Klassensieg

Höxter 19./20.09.2020. Es ist das dritte aufeinanderfolgende Wochenende, an dem die Teilnehmenden der Deutschen Slalom-Meisterschaft ihr Können unter Beweis stellen mussten. 118 Starter zählten die Veranstalter des diesjährigen ADAC Flugplatzslaloms in Höxter am Samstag. Für das Rennen am Sonntag gingen 113 Nennungen ein. Lars Bröker vom MC Heilbad Heiligenstadt gelang es in Höxter erneut, sich mit seinem BMW M2 Competition wichtige Punkte im Rennen um die Meisterschaft zu sichern.

Während er im Trainingslauf am Samstag nur die drittbeste Zeit einfuhr, konnte sich Bröker in den beiden anschließenden Wertungsläufen kontinuierlich steigern. Mit einer Zeitverbesserung von über einer Sekunde kämpfte er sich nach dem ersten Lauf auf den zweiten Rang vor, dicht gefolgt von Julien Hahn in seinem Toyota GT 86. Dennoch blieb für Bröker ein Rückstand von 2,6 Sekunden auf den zu der Zeit Führenden Nick Kollmeier vom AC Herringhausen.

Die Entscheidung um den Klassensieg trugen die drei Wettstreiter somit im zweiten und letzten Wertungslauf unter sich aus. Hahn eröffnete den Lauf mit einer persönlichen Tagesbestzeit und übernahm damit kurzfristig die Führung in der Klasse G1. Auch Lars Bröker konnte sich nochmals steigern und zog mit knapp einer Sekunde Vorsprung an Hahn vorbei. Es folgte der zweite Wertungslauf von Nick Kollmeier, der als letzter Teilnehmer der Klasse antrat. Er steuerte seinen BMW M2 mit einer wiederholten Fabelzeit ins Ziel, blieb jedoch nicht fehlerfrei und brachte auf seiner Fahrt drei Pylonen zum Fallen.

Am Ende verschenkte er seine souveräne Führung durch insgesamt neun Strafsekunden und schloss das Rennen auf Platz drei, hinter Julien Hahn und Lars Bröker als Klassensieger ab. „Ich habe heute nicht damit gerechnet, das Rennen mit einem Klassensieg zu beenden. Die neue Streckenführung hat es mir nicht leicht gemacht, denn der eng gesteckte Parcours kommt Fahrzeugen, wie dem BMW M2, nicht sonderlich entgegen. Ein Sieg durch glückliche Umstände“, lautete Brökers Resümee nach der Siegerehrung am Samstag.

Nach seiner Leistung vom Vortag startete er bei der zweiten Slalom-Veranstaltung am Sonntag als Favorit ins Rennen. Bereits im Training konnte sich Bröker deutlich steigern und verbesserte seine Trainingszeit im Vergleich zum Samstag um über fünf Sekunden. Doch die Konkurrenz schlief nicht und so gelang es auch Kollmeier, seine Spitzenzeit vom Vortag zu wiederholen. Im darauffolgenden ersten Wertungslauf konnten beide Wettstreiter nicht an ihre Trainingszeiten anknüpfen und so reihte sich Bröker mit 2,7 Sekunden Rückstand auf Platz zwei hinter Kollmeier ein. Noch war ein erneuter Klassensieg jedoch in Reichweite. Bröker legte vor und kam mit der schnellsten Zeit im letzten Wertungslauf der Klasse G1 durchs Ziel. Kollmeier konnte seine Zeit zwar nicht verbessern, meisterte den Parcours jedoch fehlerfrei, sodass sein Vorsprung aus dem ersten Wertungslauf am Ende für den Klassensieg reichte. Lars Bröker erzielte Platz zwei. Der drittplatzierte vom Vortag, Julien Hahn, musste sich gegen Andrea Wolfertz geschlagen geben, die sich mit ihrem Audi TT S am Sonntag den verbleibenden Podestplatz sicherte. „Es ist für mich die erste Saison mit dem BMW M2, daher sehe ich dieses Jahr als Test an. Mit Unterstützung des Autohauses Fink arbeiten wir kontinuierlich daran, das Auto weiterzuentwickeln und ich sehe Erfolge. Das motiviert mich, weiterzumachen. Ich bin gespannt, was das kommende Jahr bringen wird“, so Bröker nach dem Rennen am Sonntag.

Kommendes Wochenende steht mit dem Meisterschaftslauf im baden-württembergischen Walldürn bereits das nächste Rennen an. Anschließend können die Teilnehmenden der Deutschen Slalom-Meisterschaft ein Wochenende durchatmen, bevor die Saison am 10. Oktober mit den Meisterschaftsendläufen in Groß Dölln ihren Abschluss findet.


Lars Bröker aus Großalmerode setzt erfolgreiche Serie fort

Brilon 18.09.20 - Vergangenes Wochenende kamen die Teilnehmenden der Deutschen Slalom-Meisterschaft im Sauerland zusammen. Dort trugen der Briloner AC sowie der MSC Kindelsberg ihre Meisterschaftsläufe auf dem Flugplatz in Brilon aus. Insgesamt 197 Fahrerinnen und Fahrer gingen an beiden Tagen an den Start. Darunter auch Lars Bröker (Werra-Meißner-Kreis) vom MC Heilbad Heiligenstadt.

Bereits am Samstag lieferten sich Lars Bröker vom MC Heilbad Heiligenstadt und Dauerrivale Nick Kollmeier aus Herford einen spannenden Zweikampf um den Klassensieg. Die beiden BMW M2 Competition-Fahrer konnten sich schon im Training deutlich von den übrigen sechs Mitstreiterinnen und Mitstreitern in der Klasse G1 absetzen. In den anschließenden zwei Wertungsläufen lag Bröker klar vor Kollmeier, der sich in seinem letzten Lauf zudem sechs Strafsekunden durch Pylonenfehler einhandelte und somit chancenlos auf den Gruppensieg war. Am Ende gewann Lars Bröker mit einem souveränen Vorsprung vor seinen Mitstreitern Nick Kollmeier und Andrea Wolfertz im Audi TT S.

Auch das Rennen am Sonntag versprach einen erneuten Zweikampf auf Augenhöhe. Während Bröker im Trainingslauf noch die bessere Zeit erzielte, gelang es Kollmeier, sich in beiden Wertungsläufen zu steigern und so die Führung zu übernehmen. Ein Fahrfehler brachte Bröker im ersten Lauf darüber hinaus drei Strafsekunden ein, die ihn am Schluss zwar den wiederholten Klassensieg kosteten, nicht aber den verdienten Podiumsplatz. Mit fünf Sekunden Vorsprung schloss Lars Bröker das Rennwochenende vor der drittplatzierten Andrea Wolfertz ab und konnte so erneut wichtige Punkte für die Mannschaftswertung sammeln.

"Die Freude über den Klassensieg und Platz acht im Gesamtranking am Samstag ist groß. Beim zweiten Rennen am Sonntag war das Setup nicht optimal, weshalb wir weiterhin intensiv daran arbeiten, das Auto für die kommenden Veranstaltungen zu verbessern", fasste Bröker die Ereignisse zusammen. Bereits Ende der Woche steht der nächste Meisterschaftslauf an. Dann geht es für die Slalomfahrerinnen und -fahrer zum Flugplatzrennen nach Höxter, wo der Veranstalter über einhundert Starter pro Tag erwartet. (pm) +++


Erfolgreicher Meisterschaftsauftakt für den MC Heilbad Heiligenstadt

Lars Bröker erreicht zwei Mal Platz drei beim Flugplatzrennen in Ahrweiler.

Ahrweiler 05./06.09.2020 - Mit dem Herbstslalom des ASC Ahrweiler startete die Deutsche Slalom-Meisterschaft am Wochenende in die langersehnte Saison. 99 Teilnehmende am Samstag und 107 Fahrerinnen und Fahrer am Sonntag traten in jeweils drei Wertungsläufen gegeneinander an und lieferten sich auf dem Flugplatz Bengener Heide spannende Wettkämpfe um den Klassensieg.

Wie sich bei vorherigen Veranstaltungen bereits andeutete, entwickelte sich das Rennen in der Gruppe G1 auch in Ahrweiler zu einem der Highlights. Am Samstag konnte sich Lars Bröker vom MC Heilbad Heiligenstadt mit seinem BMW M2 Competition von Beginn an in der Spitzengruppe um Kollmeier und Brandl positionieren. Mit der schnellsten Zeit im letzten Wertungslauf gelang es ihm, sich auf Platz drei vom übrigen Starterfeld abzusetzen. Ein Fahrfehler im ersten Wertungslauf brachte ihm jedoch sechs Strafsekunden ein, sodass er sich am Ende gegen Kollmeier auf Platz zwei und Brandl auf dem ersten Platz geschlagen geben musste.

Am Sonntag schaffte Bröker es, die souveräne Leistung vom Vortag zu wiederholen und sicherte sich trotz eines erneuten Pylonenfehlers im ersten Wertungslauf den dritten Platz, mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung vor Hans Köhnle und seiner Chevrolet Corvette. Den Kampf um den Klassensieg machten Kollmeier, ebenfalls im BMW M2 Competition angetreten, und Bradl mit seinem Porsche Cayman GT4 untereinander aus. Am Ende konnte Brandl den spannenden Zweikampf mit nur einer Zehntel Vorsprung für sich gewinnen.

Ein zufriedenstellendes Ergebnis für Bröker, der in der Mannschaftswertung mit dem ADAC Team Mittelrhein nach dem Rennwochenende aktuell auf Platz zwei im Meisterschaftsranking steht. „Die anspruchsvolle Streckenführung hat am Wochenende sowohl Fahrzeug als auch Fahrer stark gefordert“, erklärte er nach dem Rennen am Sonntag. Gleichzeitig freute sich Bröker über die Konkurrenzfähigkeit seines BMW M2. Unterstützt durch das Autohaus Fink aus Kempten im Allgäu, hatte er in Vorbereitung auf die Meisterschaftssaison umfangreiche Fahrzeugumbauten vorgenommen.

Schon kommendes Wochenende steht für Bröker die nächste Slalomveranstaltung an. Dann kann er sich beim Flugplatzslalom des Briloner AC weitere wichtige Punkte im Rennen um die Deutsche Meisterschaft sichern.

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